AKUPUNKTURPRAXIS URSULA FEDERER

 JAPANISCHE AKUPUNKTUR UND WESTLICHE NATURHEILKUNDE

 

Kräuterheilkunde  

In den letzten Jahrzehnten haben sich in der westlichen Welt verschiedene Schulen etabliert, welche unsere einheimischen Kräuter nach östlichen Prinzipien betrachten und einteilen. Dies aus der Überlegung heraus, dass die Pflanzen, die bei uns wachsen, ebenso heilsam und für uns vielleicht passender sind als Pflanzen anderer Kontinente. Und dass  die energetisch differenzierte Betrachtung der Pflanzen (was wärmt, was kühlt? was lässt steigen und was senkt ab?) auch bei uns eine alte Tradition hat, welche jedoch in letzter Zeit in Vergessenheit geraten ist. 
​Ich verwende zur Begleitung der Akupunktur-Behandlung Kräuter der westlichen Heilkunde (meist in Form von Tinkturen oder Tees). 

 

 

Schüsslersalze

Alle Prozesse in unserem Körper sind abhängig von Mineralstoffen. Die Mineralstofflehre nach Schüssler nimmt hier regulierend Einfluss, und zwar, ohne die Mineralstoffe mengenmässig zu ergänzen, sondern indem durch potenzierte Mineralstoffe der Haushalt reguliert wird.
 

 

 

 

 

 

 

Fussreflexzonenmassage

Am Fuss (wie auch an Händen, Ohren etc.) bildet sich unser Körper in Kleinformat ab. Durch feine Massage der Zonen können Prozesse angeregt und ausgeglichen werden.
 Für manche KlientInnen ist diese einfache und doch tiefgreifende Methode ein guter Zugang und kann die Akupunktur ergänzen oder auch ersetzen.

 

 

 

 

 

Aku-Taping 

Das Aufkleben von elastischen Tapes wurde vom japanischen Arzt Kenzo Kase in den 70er-Jahren entwickelt. Die permanente Verschiebung der am Tape haftenden Haut gegen die unteren Gewebe, die bei jeder Bewegung stattfindet, hat einen feinen Massageeffekt zur Folge. Schmerzen können dadurch gelindert, Verspannungen erleichtert werden. Tapes werden vor Belastungen auch präventiv angebracht.

Beim Aku-Taping nach Hecker-Liebchen wird der Verlauf der Meridiane und die Wirkung von Akupunkturpunkten zusätzlich einbezogen.